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Am 26. Februar, also drei Tage nach dem 23. Februar 2009, meldet sich Genosse Timo Steinhilper im "Mühlacker Tagblatt" mit einem Leserbrief zu Wort. Er bezeichnet in seinem Schreiben unsere Annoce, die am 23.02.unter anderem im "Mühlacker Tagblatt" erschien, als Unverschämtheit. In dieser Annoce gedachten wir der 20 000 Toten unserer Stadt Pforzheim.
Ganz offen fordert der rote Genosse in seinem Brief die Einschränkung der Pressefreiheit.
Eine Gegendarstellung wurde von uns gleich an das "Mühlacker Tagblatt" geschickt. Diese wurde aber bis heute nicht veröffentlicht.
Der Leserbrief wurde an unseren Anwalt weitergegeben, so dass der Genosse nun die Tage Post bekommen wird...

Untenstehend unsere Gegendarstellung:

Unglaubliche Unverschämtheit


Richtigstellung zum Leserbrief „Entsetzt“ des SPD-Kreisvorsitzenden Timo Steinhilper:

Der Leserbrief des SPD-Kreisvorsitzenden Timo Steinhilper ist eine Ansammlung von Halbwahrheiten und Lügen und eine bodenlose Unverschämtheit obendrein. Inzwischen überprüft ein Anwalt den Inhalt dieses skandalösen Leserbriefes. Niemand hat ein Monopol auf einen Gedenktag oder über die Art und Weise des Gedenkens, auch nicht die SPD.
Zurzeit findet in Deutschland keine Pressezensur statt. Anscheinend will Herr Steinhilper von der SPD das ändern.
Der Freundeskreis „Ein Herz für Deutschland“ e. V. leugnete noch nie das „begangene Unrecht der Nationalsozialisten“ und betreibt keinen „Geschichtsrevisionismus“!Der „Freundeskreis“ diffamierte noch nie die „Opfer der NS-Regimes oder politisch Andersdenkende“!Hierbei handelt es sich bewusst um falsche Behauptungen seitens SPD-Kreisvorsitzenden Timo Steinhilper.
Der „Freundeskreis“ wurde noch nie aus den genannten Gründen juristisch belangt!
Die Angabe eines Postfaches in einer Annonce oder öffentlichen Publikation als Adresse, ist im Rahmen der Gesetzgebung zulässig und wird auch von anderen Organisationen und Parteien so gehandhabt.
Mit der völlig haltlosen Diffamierung, die Mitglieder des „Freundeskreis“ wären „geistige Brandstifter“, hat der SPD-Kreisvorsitzende Timo Steinhilper wohl eher „Stürmer-Niveau“ erreicht und ist eine unglaubliche Frechheit!
Endgültig unglaubwürdig ist der Verweis auf den Verfassungsschutzbericht bezüglich „Freundeskreis“. Man sollte doch meinen, daß Herrn Steinhilper bekannt sein müsste, daß gerade seine Partei, die SPD, ganz offen mit einer Partei kooperiert bzw. zusammen regiert in einigen Bundesländern, die seitenweise im Verfassungsschutzbericht erwähnt wird – nämlich die Partei „Die Linke“. Das grenzt an Heuchelei!

Wie bereits erwähnt befasst sich derzeit ein Anwalt mit diesem skandalösen Leserbrief des Herrn Steinhilper.

Das Mühlacker Tagblatt sollte sich vom SPD-Kreisvorsitzenden Steinhilper nicht vorschreiben lassen, was veröffentlich werden darf, bzw. von wem bezahlte Annoncen entgegengenommen werden dürfen. Das ist ein deutlicher Engriff in die Pressefreiheit!

Sollten die Einnahmen für die Annonce einer gemeinnützigen Stiftung gespendet werden, empfehlen wir in Pforzheim die Lilith-Beratungsstelle für sexuell missbrauchte Mädchen und Jungen. Dort kommt das Geld einer sinnvollen Verwendung zugute!