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Fiktiver "offener Brief" an OB hager

Dieser Artikel soll ein offener Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Pforzheim, gert hager, sein.
Wir sind uns darüber bewusst, daß dieser Brief das Porto und das schöne Papier nicht wert wäre, auf welchem er druckt werden müßte, deshalb bleibt dieser Brief wohl immer nur fiktiv
und nur in den fiktiven Weiten des Weltnetzes veröffentlicht. Viel Vergnügen beim lesen!

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An den gewählten OB gert hager (SPD) der Stadt Pforzheim,
es ist wohl üblich, dass man sich in ihrer Partei mit dem Vornamen und als Genosse anredet, da ich aber nicht so wahnsinnig veranlagt bin, um ihren Club in irgendeiner Weise zu unterstützen, geschweige denn Mitglied bei ihrer Vereinigung zu werden, belassen wir es lieber beim "siezen".


Der Grund für mein Schreiben an sie, sind die haaresträubenden Ereignisse rund um den 23. Februar 2010.

Die Zeitungen waren ja schon Wochen zuvor, wie jedes Jahr, mit Hetzartikeln im "Stürmerniveau" vollgeschmiert.
Wer dieser Tage aufmerksam die Medien verfolgte wunderte sich nicht schlecht, als er las, daß am 20. Februar, also drei Tage vor unserer Mahnwache, eine Demonstration von einem "Initiative gegen Rechts" stattfand.
Erstaunlich daran war, daß nun sogar die evangelische Kirchengemeinde und die israelische Gemeinde gemeinsam mit linksradikalen, linksextremistischen Verbänden und Parteien aufriefen. Eigentlich ein Witz der Geschichte, daß gläubige Christen und Juden, die massiv vom Kommunismus und Marxismus unterdrückt worden sind/werden, nun mit den Nachfolgern der Verbrecher gemeinsame Sache machen.
Von ihrer Partei war ich nicht überrascht, da es ja bundesweit bekannt ist, daß die deutsche Sozialdemokratie gerne mit den dunkelroten Extremisten zusammenarbeitet.
In den Zeitungen war zu lesen, dass sie an der Demonstration auch teilnahmen und somit Rechtextremismus und Gewalt eine klare Absage erteilen wollten.
An ihrer Stelle würde ich mich nun fragen, was ich auf einer Demonstration mache, die von linksextremistischen Verbänden und Parteien veranstaltet wird? Dieses müssen sie aber mit ihrem eigenem demokratischen Gewissen vereinbaren.
Ist es eigentlich nicht peinlich, wenn man heldenhaft gegen Rechts und Gewalt demonstriert, zwei Tage später, dann aber zwei linke Terroristen verhaftet werden? Die beiden Linksextremisten wurden wegen dem Bau einer Säurebombe verhaftet. Gerade noch konnte durch die Polizei Schlimmeres verhindert werden, da sie dabei ertappt worden sind, wie sie den Sprengsatz auf dem Wartberggelände platzieren wollten.
Eigentlich ist dies schon ein Aufschrei wert: Linke Jugendlich (wie es ja in der Presse heißt) bauen professionellen Sprengsatz mit Wecker als Zünder! Was wäre eigentlich, wenn die nächste Bombe keine mit Buttersäure gefüllter Sprengsatz ist, sondern mit Schwarzpulver und Nägeln. Das technische Verständnis haben ja diese linken Terroristen, wie man ja unschwer an diesem Vorfall erkennen kann.
Nun wäre es angebracht, daß der Häuptling der Stadt Pforzheim, damit sind sie gemeint, zumindest eine Erklärung über den Fall herausgibt, in dem er seine Betroffenheit und Bestürzung kund tut und in dem er das linksradikale Attentat verurteilt. Doch weit gefehlt, still ruht der See! Von offizieller Seite hat es bis heute dazu nichts geben, man hält sich an die Vogelstraußtaktik!
Wir brauchen uns an dieser Stelle nichts vor machen, es ist nun wieder soweit, die Linke bastelt an Bomben, wie damals die RAF. Vielleicht ist es nur noch eine Frage der Zeit bis dieser linke Fanatismus wieder Menschenleben kostet. In solchen Dingen kennen sich ja die Linken gut aus. Geschichtlich gesehen liegen ja die Opferzahlen des Kommunismus/Marxismus weltweit bei ca. 100 Millionen Menschen. Diese Ideologie hat also, wenn wir es bildlich betrachten, ihre rote Farbe vollstens verdient. An keiner Ideologie klebt so viel Blut, wie am Marxismus.
Da jede Ursache eine Wirkung hat, frage ich mich, warum es inzwischen in unserer Stadt soweit gekommen ist? Wenn ich jetzt ein Linker wäre, könnte ich ihnen diese Frage leicht und schnell beantworten, da ich dieses aber nicht bin, halte ich lieber meinen Mund darüber. Wie schon eine alte Volksweisheit sagt: Reden ist Silber, schweigen ist Gold!
Nur so viel, ich weiß genau, wem das zu "verdanken" ist und wo die geistigen Bombenbauer zu finden sind!